Rabenschwarze Liebe

Wenn man nicht kriegt, was man will, kriegt man das, was man  braucht


Rabenschwarze Liebe Buchcover

"Meine Oma sagte immer, ich sei wie zu heißes Essen, du pustest drauf, nimmst einen Bissen und verbrennst dir das Maul bis runter ins Mark."

Elise ist bissig, sarkastisch, auffahrend und jähzornig. Manchmal aber auch traurig und verzweifelt.

 

Als sie Wieland begegnet, weiß sie sofort, dass er ihre große Liebe ist, und dass alles gut werden muss, wenn er sie nur auch liebt.

Nur dass an der Stelle, an der in Märchen das Happy End kommt, im wahren Leben die Probleme erst anfangen.

Weil man erst schaffen muss, sich selbst zu lieben, bevor man bei anderen damit anfängt.

 

 Von Selbstfindung unter erschwerten Bedingungen,

von Lebensträumen und Freundschaften, die seltsame Wege gehen,

vor allem aber von der Liebe und dem, was sie erträgt und was nicht.

 

Die große Liebe einmal anders erzählt:

An der Oberfläche beißend und kantig,

darunter anrührend und verletzlich.

Und dazwischen abwechselnd tiefgründig und komisch.